Denkraum

Für Entscheider
unter KI-Druck.

Vertrauliche 1:1-Klärungsmandate,
wenn institutionelle Verantwortung
und eigenes Urteil in Spannung stehen.

Vorgespräch anfragen

Frühe Klärung

Wenn die Richtung noch offen ist

In verantwortlichen Positionen gibt es meist genug Fachleute, Gremien, Berater und Zuständigkeiten. Was mitunter fehlt, ist ein Ort, an dem eine entstehende Lage noch einmal als Ganzes betrachtet werden kann.

Der Denkraum setzt früh an. Klärungsmandate schaffen Raum, Annahmen, Interessen und mögliche Folgen zu prüfen und daraus ein eigenes, tragfähiges Urteil zu entwickeln.

Arbeitsweise

Den Problemraum öffnen bevor die Lösung feststeht

Welche Annahmen bestimmen die Lage? Welche Interessen wirken mit? Was gilt bereits als gesetzt, obwohl es noch offen ist?

Der Denkraum verlangsamt die Bewegung zur Lösung gerade so weit, dass Zusammenhänge, Widersprüche und mögliche Folgen sichtbar werden. Ziel ist ein Urteil, das fachlich begründet, institutionell tragfähig und persönlich verantwortbar ist.

Der Raum beginnt dort,
wo dein Titel aufhört.

Mandate

Vertraulich arbeiten in klarem Rahmen

Klärungsmandate werden für einen vereinbarten Gegenstand und Zeitraum übernommen. Die Zahl paralleler Mandate bleibt bewusst begrenzt. Die Gespräche sind vertraulich; die Organisation beauftragt den Rahmen.

Für besondere institutionelle Konstellationen sind auch individuelle Sondermandate möglich.

Texte und Gespräche

Öffentlich denken
im Vertrauen klären

Die Fragen des Denkraums begleiten auch meine wissenschaftliche und publizistische Arbeit: KI und menschliche Autonomie, institutionelle Verantwortung, Governance, Technikfolgen und die Bedingungen eigenständigen Urteilens.

Ausgewählte Essays, Gastbeiträge und Gespräche zeigen,
wie ich mich diesen Fragen nähere.

Podcast-Folge

Verantwortung aufteilen in Mensch-Maschine-Teams. Mit Christian-Hugo Hoffmann.

anhören online

Journal Article

Demystifying Artificial Consciousness. In: Journal of AI Humanities.

lesen bei JAIH

Buchbeitrag

Wird die Krone der Schöpfung auf ein neues Haupt gesetzt? KI-Systeme mit Bewusstsein?

lesen bei Springer

Zur Person

Technische Innovation mit Urteilskraft verbinden

Professor für Medieninformatik im Studienbereich Human Centricity der Hochschule Aalen. Forschung und Lehre bewegen sich in den Grenz- und Übergangsgebieten von Informatik, Humanwissenschaften und Gesellschaft. Hinzu kommen mehr als drei Jahrzehnte unternehmerischer und projektbezogener Erfahrung mit Unternehmen und öffentlichen Institutionen im In- und Ausland.

Im Mittelpunkt stehen KI, menschliche Autonomie, Technikfolgen und verantwortliche Technikgestaltung. Zentral ist dabei die Frage, wie ein eigenständiges Urteil unter den Bedingungen technologischen Wandels möglich bleibt.

Hochschulprofil
Website KI-Bewusstsein

Karsten Wendland Profilbild Denkraum

Vorgespräch

Erst ein Gespräch
bevor wir weitergehen

Im Vorgespräch klären wir, ob Fragestellung, Arbeitsweise
und gegenseitige Erwartungen zusammenpassen.

Dialog starten

Denkraum-Anfrage

Skizzieren Sie kurz Ihre Fragestellung. Alles Weitere klären wir im persönlichen Gespräch.


    Karsten Wendland Denkraum